Ladelösungen für WEGs & Verwalter

Ladeinfrastruktur als einmaliger Beschluss, nicht als wiederkehrendes Verwaltungsthema

Ohne ein bestehendes Konzept wird jeder Ladewunsch eines Eigentümers oder Mieters zu einer neuen Grundsatzdiskussion in der Versammlung – mit Kostenverteilungsfragen, technischen Unsicherheiten und am Ende doch wieder einer Anfrage bei Ihrer Verwaltung. ChargeHere löst das mit einer klaren Trennung: eine gemeinschaftliche Basisinfrastruktur, die einmalig beschlossen wird, plus eine individuelle Nutzerebene, die jeder Eigentümer oder Mieter erst bei tatsächlichem Bedarf selbst finanziert und nutzt – Betrieb, Abrechnung und Support liegen dabei vollständig bei ChargeHere, nicht in Ihrer Hausverwaltung.

Kein Vorschuss aus der Gemeinschaftskasse

Die Basisinfrastruktur wird einmalig gelegt – die einzelne Wallbox finanziert und nutzt später nur, wer tatsächlich ein E-Fahrzeug laden möchte. Niemand zahlt für Ladepunkte, die er nicht braucht.

Keine Verwaltungsarbeit im laufenden Betrieb

Abrechnung, Support und Störungsmanagement laufen direkt zwischen ChargeHere und dem einzelnen Nutzer – kein zusätzlicher Vorgang für Ihre Hausverwaltung.

Ein Standard, jede Eigentümergemeinschaft

Neubau-WEG oder Bestandsobjekt mit Nachrüstbedarf – ein wiederholbares Konzept von der Grundinstallation bis zum laufenden Betrieb.

Kein Technik-Projekt für Sie

Sie müssen kein LIS-Fachwissen aufbauen. ChargeHere übernimmt Planung, Installation, Betrieb und Abrechnung – Ladeinfrastruktur bleibt eine Beschlussvorlage, nicht Ihr neues Spezialgebiet.

Gewerbesteuerprivileg bleibt unangetastet

Durch die vollständige Auslagerung von Stromverkauf und Abrechnung an ChargeHere bleibt das steuerliche Gewerbesteuerprivileg der Gemeinschaft oder Genossenschaft erhalten.

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VIER ARGUMENTE FÜR DIE NÄCHSTE EIGENTÜMERVERSAMMLUNG

Warum sich die Grundsatzentscheidung jetzt und nicht erst beim ersten Einzelantrag treffen lässt

Der Wunsch nach einer eigenen Wallbox kommt meist nicht geplant, sondern als Einzelantrag eines Eigentümers oder Mieters. Ohne ein bestehendes Konzept wird daraus regelmäßig eine neue Grundsatzdiskussion in der Versammlung – mit Kostenverteilungsfragen, technischen Unsicherheiten und Zeitdruck. Vier Argumente, die für eine einmalige Grundsatzentscheidung sprechen:
Daumen hoch

Ein Konzept statt wiederkehrender Einzelfallentscheidungen

Wird die Basisinfrastruktur einmal beschlossen, muss über jeden weiteren Ladewunsch nicht erneut in der Versammlung diskutiert werden – die einzelne Wallbox lässt sich anschließend unkompliziert nachrüsten.
Ladeinfrastruktur Kosten Rechner - Icon

Investition ohne Vorfinanzierung durch die Gemeinschaft

Die gemeinschaftliche Basisinfrastruktur (Ausbaustufe 1) wird einmalig realisiert; die eigentliche Wallbox samt laufendem Betrieb (Ausbaustufe 2) finanziert und trägt jeder Eigentümer oder Mieter für sich – niemand zahlt für einen Ladepunkt, den er selbst nicht nutzt.
Ladelösungen für Unternehmen

Keine Störungen landen bei Ihnen

Betrieb, Wartung und Support laufen vollständig über ChargeHere. Technische Rückfragen oder Reklamationen erreichen nicht Ihr Verwaltungsbüro.

Rechtssichere, faire Abrechnung zwischen den Eigentümern

Ein eichrechtskonformer Zähler je Ladepunkt und die vollautomatische Direktabrechnung mit dem jeweiligen Nutzer verhindern Streit über geteilte Zähler oder unklare Verbrauchsanteile.
EIN SYSTEM, ZWEI AUSBAUSTUFEN

Standardisiert kalkulierbar, individuell nachrüstbar

Nicht jede Eigentümergemeinschaft steht am selben Punkt: Manche planen einen Neubau, andere rüsten im Bestand nach, in vielen Objekten wohnen Eigentümer und Mieter nebeneinander. ChargeHere liefert dennoch ein einziges, wiederholbares Konzept – aufgeteilt in eine gemeinschaftliche und eine individuelle Ebene.

Neubau-WEG

Die Basisinfrastruktur wird direkt in die Rohbauplanung integriert und für alle Stellplätze vorbereitet – ein sofortiger Vollausbau mit Ladesäulen ist dabei nicht erforderlich.

Bestands-WEG mit Nachrüstbedarf

Nach der einmaligen Grundinstallation lässt sich jede einzelne Wallbox ohne bauliche Veränderungen oder Netzeingriffe an der vorhandenen Abzweigdose montieren – betriebsbereit in wenigen Minuten.

Gemischte Nutzung durch Eigentümer & Mieter

Ausbaustufe 1 (gemeinschaftliche Infrastruktur) und Ausbaustufe 2 (individuelle Wallbox samt Betrieb) sind sauber getrennt – unabhängig davon, ob der Stellplatz einem selbstnutzenden Eigentümer oder einem Mieter gehört.
SECHS SÄULEN, EIN VERTRAG

Damit Ladeinfrastruktur eine Beschlussvorlage bleibt – kein eigenes Projekt

Icon Ladesäulen Abrechnung

Beratung & Planung

Auf Basis vorhandener Pläne entwickeln unsere Experten ein technisches Grobkonzept für Ihre Eigentümergemeinschaft – unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten und rechtlicher Anforderungen. Sie erhalten eine fundierte Einschätzung zu Umsetzungsmöglichkeiten und technischer Machbarkeit, bevor die Versammlung entscheidet.
Installation Zukunftsfähige Ladelösungen Services

Grundinstallation & Hardware

Einmalig werden alle Stellplätze mit der nötigen Infrastruktur vorbereitet – ein sofortiger Vollausbau ist nicht nötig, was die Anfangsinvestition gering hält. Danach lässt sich jede KEBA P40 Pro Wallbox (bis 22 kW) ohne bauliche Eingriffe nachrüsten – betriebsbereit in Minuten, ohne neuen Versammlungsbeschluss.

Attraktiver Ladestromtarif

Der ChargeGreen-Tarif liefert jedem Nutzer 100 % Ökostrom ab 29 ct/kWh (inkl. MwSt., abhängig von Ladepunkt und Netzgebiet) – transparent kalkuliert und ohne administrativen Aufwand für Ihre Hausverwaltung. Ihre Gemeinschaft muss sich um keine Tarifverhandlung kümmern.

Intelligentes Lastmanagement

Das integrierte, intelligente Lastmanagement steuert und optimiert alle Ladevorgänge in Echtzeit, sodass sämtliche angeschlossenen E-Fahrzeuge zeitgleich geladen werden können, ohne den gemeinsamen Hausanschluss zu überlasten. So bleibt ein teurer Netzausbau der Gemeinschaft in den meisten Fällen erspart.

Sorgenfreier Betrieb

Sichere Zugangskontrolle per App oder RFID, kontinuierliches technisches Monitoring und automatische Software-Updates laufen im Hintergrund. Bei Störungen stehen dem Nutzer direkter E-Mail-Support und eine 24/7-Hotline zur Verfügung – für 12,99 € inkl. MwSt. monatlich, ohne Aufwand für Ihre Verwaltung.

Automatisierte Abrechnung

Jeder Ladevorgang wird verbrauchsgenau erfasst und vollautomatisch direkt zwischen ChargeHere und dem jeweiligen Nutzer abgerechnet. So entsteht eine faire, rechtssichere Kostenverteilung zwischen den Eigentümern – ganz ohne Streit um geteilte Zähler oder manuellen Aufwand für Ihre Verwaltung.
HARDWARE: DIE KEBA P40 PRO

Die KEBA P40 Pro – Testsieger fürs Laden zu Hause

Für den Einsatz in Wohnimmobilien setzt ChargeHere primär auf die KEBA P40 Pro, die sich als verlässliche „ComfortFit“-Lösung auszeichnet:
DAS GRÖSSTE WEG-KONFLIKTTHEMA GELÖST: WER ZAHLT WAS?

Ausbaustufen statt Kostenverteilungsstreit

Die klassische Blockade in jeder Eigentümerversammlung: Warum sollen alle für einen Ladepunkt mitzahlen, den nur einer nutzt? Das Ausbaustufen-Modell von ChargeHere trennt genau das sauber:

Das bedeutet für Ihre Gemeinschaft

Die Basisentscheidung wird einmal getroffen, jeder weitere Ladewunsch ist danach eine individuelle Angelegenheit zwischen ChargeHere und dem jeweiligen Nutzer – ohne neue Kostenverteilungsdiskussion in der Versammlung.
WAS SIE VERLÄSSLICH ERWARTEN KÖNNEN

Unser 100 %-Versprechen an Sie

Warum Laden im Unternehmen

Eine Basis, die mit der Nachfrage wächst.

Ist die Grundinstallation einmal gelegt, lässt sich jeder weitere Stellplatz unabhängig und ohne erneute Baumaßnahme nachrüsten.

Ein Betrieb, der nicht bei Ihnen landet.

Die 24/7-Service-Hotline, der E-Mail-Support und das digitale Hilfecenter laufen direkt zwischen ChargeHere und dem Nutzer – keine Reklamation erreicht Ihr Verwaltungsbüro.
Ad-Hoc Ladesäulen Abrechnung Hintergrundbild

Eine Abrechnung ohne eigenen Aufwand.

Vollautomatische, verbrauchsgenaue Direktabrechnung mit dem Nutzer, inklusive Sicherung des Gewerbesteuerprivilegs für Ihre Gemeinschaft oder Genossenschaft.
VOM PLANUNGSGESPRÄCH ZUR BETRIEBSBEREITEN LADEINFRASTRUKTUR

Vier Schritte, ohne dass Ihre Verwaltung zum LIS-Spezialisten werden muss

Unser Team. Für Sie.
Vor Ort. Immer erreichbar.

01

Planung & Beratung

Erstellung eines technischen Grobkonzepts auf Basis vorhandener Pläne unter Berücksichtigung der baulichen Voraussetzungen und rechtlichen Anforderungen, inklusive fundierter Beratung zu Umsetzungsmöglichkeiten und technischer Machbarkeit.

02

Standortbegehung, Konzeption & Kalkulation

Durchführung einer physischen Standortbegehung durch ChargeHere, gefolgt von der objektspezifischen Detailplanung und einer präzisen Angebotskalkulation – die Entscheidungsgrundlage für Ihre Eigentümerversammlung.

03

Projektierung, Installation & Inbetriebnahme

Lieferung, fachgerechte Installation und sichere Inbetriebnahme des skalierbaren Ladesystems – wahlweise vollständig schlüsselfertig durch ChargeHere oder unter Einbindung kundeneigener Fachunternehmen für einzelne Gewerke wie die Elektroinstallation.

04

Betriebsführung der Anlage

ChargeHere übernimmt den kompletten technischen Betrieb: kontinuierliche Strombelieferung, automatisierte nutzerbasierte Abrechnung sowie die Abwicklung aller Serviceanfragen rund um den Ladepunkt – inklusive objektgenauer Reportings für Ihre Verwaltung.

100 % Vertrauen. 100 % zufriedene Kunden.

Häufige Fragen von WEGs und Hausverwalter

Nein. Ausbaustufe 1 deckt nur die gemeinschaftliche Basisinfrastruktur ab. Die einzelne Wallbox samt laufendem Betrieb (Ausbaustufe 2) finanziert und trägt jeder Eigentümer oder Mieter individuell selbst, sobald er sie tatsächlich nutzen möchte.
Ist die Basisinfrastruktur einmal gelegt, lässt sich die einzelne Wallbox ohne aufwendige bauliche Veränderungen oder Netzeingriffe an der vorhandenen Abzweigdose montieren – die Betriebsbereitschaft ist in wenigen Minuten hergestellt.
Praktisch keinen: Alle Ladevorgänge werden vollautomatisch und direkt zwischen ChargeHere und dem jeweiligen Nutzer abgerechnet. Zusätzlich erhalten WEG-Verwaltungen objektgenaue Reportings, ohne selbst Daten zusammentragen zu müssen.
Ja. Durch die vollständige Auslagerung des Stromverkaufs und der Abrechnung an ChargeHere bleibt das steuerliche Gewerbesteuerprivileg für Wohnungsbaugenossenschaften und Immobilienunternehmen unangetastet.
Das integrierte, intelligente Lastmanagement EnergizeIQ steuert und optimiert alle Ladevorgänge in Echtzeit, sodass alle angeschlossenen E-Fahrzeuge zeitgleich geladen werden können, ohne den Hausanschluss zu überlasten.
ChargeHere setzt im Wohnsegment primär auf die KEBA P40 Pro mit bis zu 22 kW Ladeleistung (Anschlussleistung meist auf 11 kW eingestellt) und einem integrierten, eichrechtskonformen Zähler für eine rechtssichere, transparente und nutzerspezifische Abrechnung.
Eine monatliche Servicegebühr von 12,99 € inkl. MwSt. (Servicepaket ChargeLife) plus die tatsächlichen Ladekosten im Ökostromtarif ChargeGreen ab 0,29 € / kWh inkl. MwSt.

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