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#3 Mythen der Elektromobilität

#Mythos 1: E-Autos sind teuer – ein Klassiker! 

E-Autos sind teurer als die herkömmlichen Diesel und Benziner – ein richtiger Klassiker unter den verbreiteten Mythen! Sie haben einen hohen Energieverbrauch, hohe Wartungskosten und zudem noch einen hohen Anschaffungspreis. Ist das wahr?  

Die Anschaffung eines E-Autos ist zwar etwas teurer als bei einem vergleichbaren Verbrenner, allerdings überzeugt es durch die doch günstigeren Betriebskosten. Öl- und Filterwechsel sind überflüssig und Verschleißteile werden langsamer abgenutzt. Ein weiterer Vorteil sind die geringen Treibstoffkosten – mit rund 50% weniger Verbrauch kann das E-Auto hier kräftig punkten. 

Ein weiterer Pluspunkt: Durch die staatlichen Förderungen und steuerlichen Erleichterungen relativieren sich die einmalig hohen Anschaffungskosten über die Jahre! 

#Mythos 2: Die Reichweite ist zu gering und das Laden dauert zu lange – stimmt das wirklich? 

„Die Reichweite ist doch viel zu gering, damit komme ich nicht weit!“ Diesen Satz hört man immer wieder, wenn es um den Kauf eines E-Fahrzeuges geht. Doch stimmt das wirklich?  

Im Alltag fährt man selten mehr als 100 km am Tag, häufig weniger als 50 km. Die meisten E-Fahrzeuge haben inzwischen eine Reichweite zwischen 150 500 km je nachdem, ob man einen eGolf wählt oder doch zum Tesla greift. Klar, es ist geringer als man bisher gewohnt ist. Dennoch steht das Auto die meiste Zeit bei der Arbeit oder über Nacht zu Hause. Genug Zeit, um dem Auto wieder eine volle Portion Energie zu schenken. So bieten auch immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz an – die neue Work-Charge-Balance. 

#Mythos 3: Strom und Wasser? Ist das nicht gefährlich?  

Dass Strom und Wasser keine gute Kombination ist, ist bereits jedem seit früher Kindheit bekannt. Doch keine Sorge, mit einem E-Fahrzeug kann man ohne Probleme durch Pfützen fahren, im Regen das Auto laden oder einem Gewitter entkommen. 😉